Donnerstag Mai 28, 2009

Maven rocks

Ich gestehe: Ich bin ein grosser Maven Fan. Maven ist eines jener Tools, die mein (Entwickler-)Leben wirklich einfacher und besser gemacht haben. Ich habe mich am Anfang schwer getan mit der dynamischen Natur von Maven fertig zu werden (am Anfang ist es schwierig zu verstehen, warum es kein Äquivalent zu 'ant -projecthelp' geben kann) - aber mit der Zeit will man maven nicht mehr missen - zu gut ist das dependency management (vor allen im Zusammenspiel mit dem vorzüglichen Nexus Repository) und der Komfort vollautomatischer Releases mit dem release plugin. Letztens habe ich ein Kommandozeilen Tool gebaut und mich gewundert, wie ich alle Dependencies komfortabel gepackt bekomme- und siehe da - es gibt mehrere Möglichkeiten:

  • Das Assembly Plugin generiert ein Über-Jar, welches alles Klassen aller Dependencies erhält und sich dann sehr simpel über java -jar starten lässt (wenn man die entsprechenden Mainfest Einträge vornimmt). Nachteil: sollte ich viele Dependencies haben gestaltet sich das Deployment beim Vorhandensein dünner Uplinks langwierig.
  • Das Dependency Plugin kopiert mir alle Dependency Jars nach target/dependency. Diese kann ich dann bequem in ein lib Verzeichnis o.ä. kopieren
Tag gerettet - und ich wollte schon anfangen mir die jars mühsam von Hand aus ~/.m2/repository/… zu kopieren.

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