Jetzt aber Leopard
Ein halbes Jahr habe ich vorüberziehen lassen, aber jetzt war es Zeit auf OSX Leopard upzugraden. Ich habe also mit dem unverzichtbaren SuperDuper! ein bootfähiges Backup auf einer neuen (wunderschönen) externen Festplatte angelegt, von dieser gebootet und dann das interne Systemlaufwerk mit dem Festplattendienstprogramm repariert.
Dann von der Leopard Disk booten und warten - hat alles funktioniert (das habe ich mit Windows noch nie erfolgreich durchgezogen sowas).
Lohnt sich das jetzt? Also zunächst mal ist die Umstellung von einer etwas veränderten Optik abgesehen nicht weltbewegend.
- Time Machine ist nett - aber Backups mussten wir schon immer machen - und wenn meine wichtigsten Schaffens-Artefakte, Email und Code, der eine auf einem schwer geRAIDeten Server und der andere in mehreren verteilten und ebenfalls Server-gesicherten Versionskontrollsystemen liegen ist das nicht essenziell für mich.
- QuickLook ist da schon wichtiger für mich - mal eben das OpenOffice Dokument anschauen ohne NeoOffice zu öffnen spart einiges an Zeit
- Spotlight ist dramatisch schneller geworden und damit endlich ein wirklich brauchbares und unverzichtbares Tool
- Aber das Killer Leopard Feature für mich ist das neue Terminal - Emacs lässt sich nun wirklich im Terminal benutzen (und andere Terminal Apps wie z.B. SuSEs Yast auch)
Posted at 09:51AM Apr 25, 2008 by joerg in Allgemein |